Schauspieler fürchten fatales Signal nach Zwangspause im "Tatort"
Die Entscheidung, den Dresdner "Tatort" auszusetzen, sorgt für Besorgnis unter Schauspielern. Sie sehen darin ein bedenkliches politisches Signal.
Ein ungewöhnliches Bild im Schillerplatz in Dresden: Schauspieler, die im Schatten des monumentalen Residenzschlosses stehen, diskutieren leidenschaftlich über das, was einmal ein fester Bestandteil des Sonntagabends war. Anstelle der erwarteten Dreharbeiten für die neueste Episode des Dresdner "Tatorts", stehen die Darsteller vor einer ungewissen Zukunft. Die Entscheidung, die gedrehten Szenen auf unbestimmte Zeit zu verschieben, hat nicht nur die Fans schockiert, sondern auch ein tiefes Gefühl der Besorgnis unter den Akteuren selbst ausgelöst.
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